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BER Willy Brandt – ready for take off?

  

40 Tage vor der Eröffnung, am 3. Juni 2012 wird es soweit sein, hatte der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK) Mitglieder und Freunde eingeladen, an einer der letzten Baustellentouren am 24. April 2012 teilzunehmen. Die möglichen 50 Plätze waren sehr schnell ausgebucht und die, die gekommen waren, haben ihre Teilnahme mit Sicherheit nicht bereut. 

Startpunkt war die “airportworld”. Hier nahm uns Herr Ralf Kunkel, der Leiter der Pressestelle der Berliner Flughäfen, in Empfang. An einem Modell erläuterte er uns die Idee und die Umsetzung des  Projektes Flughafen Berlin-Brandenburg. Nach seinen Ausführungen gab es viele Fragen, dabei die wichtigste, kann der Airport wirklich am 03.06.12 eröffnet werden? Herr Kunkel ließ keinen Zweifel daran, daß die Eröffnung an diesem Tag stattfinden wird. Die noch zu erledigenden Arbeiten auf dem Flughafengelände und die Vorbereitung und Durchführung des Umzuges von Tegel nach Schönefeld werden von allen Beteiligten riesige Anstrengungen erfordern, aber die Eröffnung wird planmäßig erfolgen.

Mit dem Bus rollten wir Richtung  Flughafengelände. Erste Station war der 32 m hohe Infotower. Von der Plattform gibt es einen einzigartigen Panoramablick über das gesamte Flughafenareal. Die Vorfeldbereiche  machen den Eindruck, als wenn sie schon ganz gierig  auf die Flugzeuge aus aller Welt warten. Andere Bereiche vermitteln, daß der Flughafen wirklich noch eine Baustelle ist. Aber der 03. Juni steht als Eröffnungstermin fest, alles, was noch zur Zeit Baustelle ist, muß dann fertig sein, eine Riesenherausforderung.
Wieder mit dem Bus fuhren wir Richtung Terminal in den überdachten Abflugbereich, wo auch zukünftige Passagiere mit dem Fahrzeug vorfahren können. Hier erahnt man die gewaltigen Dimensionen des Terminals:

Länge: 220 m,    Breite: 180 m,  Höhe: 32 m,  6  Geschosse

Vorbei an Gebäuden, die technische Aufgaben für den Flughafen zu lösen haben, erreichten wir die Südpier mit 9 Fluggastbrücken, die Hauptpier mit 16 Fluggastbrücken, davon eine für den A 380  vorbereitet,  und die Nordpier mit 12 Walk-Boarding-Positionen.  

In Selchow konnten wir das zukünftige Messegelände der ILA erleben.

Auf der Rückfahrt zur Airportworld präsentierte sich die Baustelle, zum Teil erleuchtet, in ihrem ganzen Ausmaß. Beeindruckend.

Berliner, Brandenburger, Gäste aus aller Welt dürfen gespannt sein auf diesen Flughafen. Ready for take off? Wir meinen ja, wir sind gespannt auf den 03. Juni.

Wir danken Herrn Kunkel und seiner Mannschaft für die Infomationen und die faszinierenden Eindrücke.

 

Noch mehr Informationen:

www.berlin-airport.de

25 Jahre “Gärten der Welt” – blühende Landschaft in Marzahn-Hellersdorf

Es ist schon Tradition, eine sehr schöne Tradition, daß wir als Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis mit unseren Mitgliedern und Freunden in der Zeit vor Ostern in den “Gärten der Welt” zu Gast sein dürfen.  Sich auf Ostern einzustimmen in den herrlichen Gärten, welch ein Privileg. Und der MHWK genießt noch weitere Vorteile: wir werden sachkundig aus erster Hand informiert, diesmal von Herrn Siering, Prokurist von Grün Berlin, und von Frau Buhe aus den Gärten der Welt, wir werden informiert zu Neuigkeiten und Projekten, Dinge, die man sonst so nicht erfährt. Bei unserem diesjährigen Rundgang am 30. März war uns das Wetter nicht besonders zugetan. Beim Chinesischen Garten begann es zu regnen, der Balinesische Garten diente als überdachter Fluchtpunkt und im Cafe aux Jardins waren wir dann im Trocknen. Herr Siering sprach zu den Höhepunkten des 25-jährigen Jubiläums. Am 09. Juni findet das große Geburtstagsfest statt, in allen Gärten gibt es Veranstaltungen, mit einem Geburtstagsfeuerwerk als Abschluß. Bei Viva la musica, ein Klassik Open Air Konzert am Italienischen Renaissancegarten, kann man am 11. August zu Gast sein. Auch hier wird es zum Abschluß des Konzertes ein Feuerwerk geben. Nicht zu vergessen das Kirschblütenfest am 15. April.

Wenn man 25 Jahre wird, sollte man Gelegenheit nehmen, kurz in die Vergangenheit zu schauen, welche Entwicklung steckt in diesen 25 Jahren.

Chinesischer Garten

Am 09. Mai 1987 haben die Gärtner Berlins und sicher auch aus den Bezirken der DDR die “Berliner Gartenschau” anläßlich der 750-Jahr-Feier der Hauptstadt als Geschenk übergeben. Das war der Beginn einer sehr erfolgreichen Entwicklung, die, mit dem bevorstehenden 25-jährigen Jubiläum im Mai 2012 als Zwischenetappe, ganz sicher weiter fortgeschrieben wird.
Ein großes Glück, dass nach der Wende diese Gartenschau nicht geopfert wurde und eine Chance bekam. Eine Chance, die gut genutzt wurde.
1991 wurde die Berliner Gartenschau umgebaut und die Anlage in Erholungspark Marzahn umbenannt: Große Spiel- und Liegewiesen sowie neue Spielplätze entstanden, Bäume wurden gepflanzt und Sondergärten überarbeitet und erweitert.
Seit Oktober 2000 sind die Gärten der Welt auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. 2005 wurde der Chinesische Garten im Erholungspark Marzahn als drittschönste Parkanlage Deutschlands ausgezeichnet. Außerdem gehört der Erholungspark zu den 365 Orten im Land der Ideen.

Und inzwischen sind noch hinzugekommen: der Japanische Garten, der Balinesische Garten, der Orientalische Garten, der koreanische “Seouler Garten”, der Karl-Foerster-Staudengarten, der Irrgarten und das Labyrinth, der Italienische Renaissancegarten und der Christliche Garten.

Was können wir noch erwarten? Auf einer Fläche von ca. 5.000 m² entsteht ab 2012 der Englische Garten.   Der zehnte Themengarten wird durch seine traditionelle Gestaltung eine weitere Attrraktion der “Gärten der Welt”. Die Eröffnung ist für 2014 geplant.

Wir sind sicher, dass uns noch weitere Ideen und Projekte überraschen werden. Darüber werden wir dann in 2013 berichten.

Glückwünsche an das Team von “Gärten der Welt” zum 25-jährigen Jubiläum!

 Wir sind immer wieder gern zu Gast und erfreuen uns an den tollen Gärten. Ein Stück blühender Landschaft in Marzahn-Hellersdorf, darüber sind wir alle sehr glücklich.

Mehr zu “Gärten der Welt”:

www.gaerten-der-welt.de

Rettungssanierer contra Schimmelpilze

Achtung!
Gesundheitsgefährdend!
So unscheinbar Schimmelpilze auch häufig aussehen – sie müssen ernst genommen werden.

Von den Mitgliedern des MHWK gab es den Wunsch, sich diesem Thema im Rahmen eines Unternehmertreffs zu widmen. Als Termin für diesen Treff wurde der 28.02.2012 festgelegt. Gut, wenn es in der Mitgliedschaft Unternehmen gibt, die einen dafür passenden räumlichen Rahmen bieten können. Die COMER Immobilienmangement GmbH & Co. KG, vertreten durch Herrn Jan Streit, bot uns den Salon Marzahn in der 3. Etage der Pyramide an. Gern haben wir dieses Angebot angenommen und danken Herrn Streit und seiner Mannschaft für die Unterstützung.

Die inhaltliche Seite wurde von unserem neuen Mitglied, der Fa. webesan GmbH, übernommen. Die Herren Ilja Kuflewski und Axel Walter aus der Geschäftsführung des Unternehmens gestalteten den Vortrag.

Bevor der Vortrag startete, stellten sich die Teilnehmer vor. Herr Streit führte uns anschließend in die 19. Etage, um von dort einen östlichen und einen westlichen abendlichen Blick auf  Berlin zu haben. Allein wegen der Aussicht sollte man über ein Büro in der Pyramide nachdenken.

Nach diesem Ausflug und ersten Gesprächen begann der Vortrag.

 Schwerpunkte dabei:

  • Brandschadensanierung
  • Wasserschadensanierung
  • Fahrzeugsanierung
  • Elektroniksanierung
  • Schimmelpilzsanierung
  • Inventarsierung 

Tiefer sind Herr Kuflewski und Herr Walter auf das eigentliche Thema Schimmelpilzsanierung eingegangen:

  • Schimmelpilzdiagnostik
  • Sicherungsmaßnahmen
  • Sofortmaßnahmen
  • Demontagearbeiten
  • Feinreinigung und Desinfektion
  • Inventarisierung
  • Sanierungsfreimessung
  • Trocknungsarbeiten
  • Geruchsneutralisation
  • Wiederherstellungsarbeiten

Wirklich eine Arbeit für Fachleute, für die Rettungssanierer. Ein spannender Vortrag für ein sehr interessiertes Publikum. Vielen Dank an die Herren Kuflewski und Walter.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

webesan GmbH
DIE RETTUNGSSANIERER
Wolfener Str. 32 – 34
12681 Berlin
Tel. 030 330291700
info@webesan.de
www.webesan.de

Für die Pyramide:

   COMER Immobilienmanagement GmbH & Co. KG
   Landsberger Allee 366
   12681 Berlin
   Tel. 030 325907100
   jan.streit@comerhomes.de
   www.die-pyramide-berlin.com

Neues Gesundheitszentrum am Blumberger Damm

Neuigkeiten vom Unfallkrankenhaus Berlin(ukb):

Das ukb investiert weiter in den Standort Marzahn-Hellersdorf – für rund 30 Mio € entsteht bis Ende 2013 am Blumberger Damm auf einer Fläche von 10.000 m² ein hochmodernes Gesundheitszentrum mit zahlreichen Praxisflächen und erweiterten Parkmöglichkeiten. Das fünfstöckige Ärztehaus bietet Platz für 40 bedarfsgerecht konzipierte Arztpraxen. Den Patienten soll ein möglichst breites Spektrum verschiedener medizinischer Fachbereiche angeboten werden können, von A, wie Augenheilkunde, bis Z, wie Zahnmedizin. Entstehen soll eine Ladenzeile mit Apotheke, Sanitätshaus, Hörgeräteakustiker, Augenoptiker und anderen Servicegeschäften.

Ferner wird noch ein Klinkanbau realisiert, in dem zukünftig drei Fachrichtungen des ukb, die Kliniken für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde sowie die Klinik für Neurochirurgie in einem sog. “Kopfzentrum” thematisch zusammengefaßt werden. Im Klinikanbau sollen auch zentrale medizinische Serviceabteilungen, wie das Labor und die Sterilisation untergebracht werden.

Darüber informierten im Rahmen einer Pressekonferenz

Herr Prof. Dr. Axel Ekkernkamp – Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor
des ukb
Herr Christian Gräff – Stadtrat des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, Abteilung Wirtschaft und Stadtentwicklung
Herr Marcus Aulmann – Kaufmännischer Direktor des ukb
Frau Cornelia Iken – Projektleiterin Gesundheitszentrum

Herr Prof. Dr. Ekkernkamp sprach davon, dass mit diesem neuen Gesundheitszentrum eine neuartige Vernetzung von ambulanter und stationärer Behandlung umgesetzt wird, dass bisherige “Sektorengrenzen” überwunden werden. Die direkte Anbindung des Ärztehauses ermöglicht viele Kooperationsmöglichkeiten mit der Hochleistungsmedizin des ukb.

Die tatkräftige Unterstützung durch das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf für dieses Projekt wurde durch Herrn Prof. Dr. Ekkernkamp hervorgehoben.

Freuen kann man sich über die architektonische Aufwertung des Blumberger Damms.

Das zukünftige Gebäude an der Ecke Blumberger Damm/Warener Str. wird ein toller Blickfang werden!

Weitere Informationen: www.ukb.de

Ansprechpartnerin für interessierte Mieter, Kooperationspartner und Anwohner:
Frau Cornelia Iken, Abteilung Strategie und Organisation
Tel.. 030-56811020
e-mail: cornelia.iken@ukb.de

IKEA – Hjärtlig välkommen für WKHL und MHWK

Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK) hat einen Besuch beim IKEA Einrichtungshaus Lichtenberg zum Thema “Diversity Management” vorbereitet. Der Wirtschaftskreis aus Hohenschönhausen-Lichtenberg (WKHL) konnte sich auch mit dieser Idee anfreunden. Nach den erforderlichen Vorbereitungen haben wir gemeinsam zum 31. Januar 2012 unsere Mitglieder und weitere Interessierte eingeladen. Wir waren sehr überrascht, wieviel Interesse diese Veranstaltung geweckt hat. Etwa 50 Teilnehmer kann IKEA händeln, fast 100 Interessenten haben sich gemeldet. Offensichtlich haben wir zu einem spannenden Thema eingeladen. 50 Interessenten konnten so am 31.01.2012 nicht berücksichtigt werden. Das IKEA-Team hat aber sofort reagiert und für die “Nichtberücksichtigten” einen neuen Termin im Mai vorgeschlagen. Gemeinsam mit IKEA werden wir diese “2. Chance”  gut vorbereiten und  nutzen.

Herr Daniel Meine, Human Ressource Manager bei IKEA, präsentierte uns, was Diversity Management bedeutet und wie es bei IKEA umgesetzt und gelebt wird. Aber was heißt Diversity Management? Nach Wikepedia ist darunter “Vielfaltsmanagement” zu verstehen. Es wird meist im Sinne von “soziale Vielfalt konstruktiv nutzen” verwendet. Diversity Management toleriert nicht nur die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiter, sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor und versucht sie für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern, so die Theorie und Wikepedia.

Es war schon interessant von Herrn Meine zu hören, wie einzelne Themen angepackt und umgesetzt werden. Handlungsfelder sind u.a.:
- Familie und Beruf
- Älter werden mit IKEA
- Gesundheitsvorsorge
- Interkultureller Austausch
- Homo-/Bi-Sexualität, Transgender
- Barrierefrei- (un-)behindert arbeiten
- Suchtprävention

IKEA ist eines der ersten international tätigen Unternehmen, das Diversity Managemnet in seine Unternehmensziele aufgenommen hat. Vor mehr als 10 Jahren, nämlich im Jahr 2001, wurde dies verwirklicht. Jedes IKEA Einrichtungshaus erfährt dabei andere Bedingungen. Selbst an den Berliner Standorten gibt es Unterschiede. Der Vorteil eines international agierenden Unternehmnes wie IKEA ist es, dass man in einem bestimmten Land und dann auch an einem bestimmten Standort Schwerpunkte setzen kann. Die einzelnen Einrichtungshäuser können sich dann austauschen und von einander profitieren.

In der Dikussion wurde die Frage gestellt, ob denn eine Meßbarkeit all dieser Maßnahmen gegeben sei. Lohnt sich dieser Aufwand? Wird mehr Umsatz erzielt? Reduziert sich der Krankenstand? Eine Quantifizierung konnte Herr Meine nicht bestätigen. Es stellt sich aber die Frage, wie würde das Unternehmen dastehen, würde man Diversity Management nicht eingeführt haben.

Was können unsere Mitglieder mitnehmen? Sind solche Themen auch für kleinere und mittlere Unternehmen heute schon auf der Tagesordnung? Denkanstöße gab es genug. Vielleicht bekommt Herr Meine den einen oder anderen Anruf.

 

IKEA wäre nicht IKEA, wenn man bei der Errichtung des Einrichtungshauses in Lichtenberg nicht auch in Sachen Nachhaltigkeit neue Wege gegangen wäre.

Entlang der Rhinstraße verläuft eine Abwasserdruckleitung. Warum nicht die im Abwasser vorhandene Energie ausnutzen? Wärmetauscher, Wärmepumpen, so kann man im Winter heizen und im Sommer kühlen. Auch bei der Klimatisierung werden durch Wärme- und Kälterückgewinnung Einsparungen erzielt. Strom- und Warmwassergewinnung aus Sonnenenergie tragen zur Eigenversorgung bei. Regenwasser wird gesammelt und für die Versorgung der Toilettenanlage genutzt. Und kommen Sie demnächst mit einem Elekroauto zum IKEA-Einkauf, auch eine Elektrotankstelle gibt es auf dem Parkplatz.

Durch die Gesamtheit aller Maßnahmen spart IKEA in Lichtenberg über 1.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ein.

Weitere Informationen:  www.IKEA.de/Umwelt

 

Nach so vielen Eindrücken hatten wir uns eine Stärkung verdient. IKEA versteht auch auf diesem Gebiet sein Handwerk. Wir wurden mit einem sehr leckeren Buffet verwöhnt.

Herr Meine war abschließend ein noch sehr gefragter Gesprächspartner.

Der WKHL und der MHWK danken Herrn Meine, den Haustechnikern, den Restaurantmitarbeitern und dem IKEA-Team, die uns einen tollen Besuch ermöglichten. Wir freuen uns auf den 2. Teil im Mai. An dieser Stelle danken wir auch dem Projekt “Arbeit bis ins Alter” mit Herrn Jan Ebel, der für diese Veranstaltung die ersten Ideen eingebracht hat.

 

2012 – das neue Jahr kann beginnen

Ein  neues Jahr beginnt am ersten Januar, üblicherweise mit einem Glas Sekt, mit Feuewerk und Austausch von guten Wünschen, im Kreise der Familie und guten Freunden.

Am ersten Januar schafft man es natürlich nicht, Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus Marzahn-Hellersdorf  für eine Neujahrsfeier zusammenzubringen.

So haben das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis und das EASTGATE Berlin zum gemeinsamen Neujahrsempfang am 16. Januar 2012 geladen, nunmehr schon zum dritten Mal im EASTGATE Berlin. Etwa 300 Gäste sind unserer gemeinsamen Einladung gefolgt.

Der neue Bürgermeister Stefan Komoß, Stadträte, Bezirksverordnete, Senatoren und Mitglieder des Abgeordnetenhauses, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, die Vorstände von benachbarten Wirtschaftsvereinigungen, unsere Unternehmerrinnen und Unternehmer, alle zusammen ein Publikum, das sich größtenteils kannte, sich wohlfühlte und viel über Themen unseres Stadtbezirkes und darüber hinaus diskutierte.

NeujahrsempfangFrau Bianka Käppler begrüßte die Gäste und hieß alle Anwesenden willkommen. Über einige Arbeitsschwerpunkte des  Bezirksamtes berichtete der Bürgermeister, Herr Stefan Komoß. Unter anderem solche Aufgaben, wie Entwicklung CleanTech Business Park, Tangentiale Verbindung Ost, wie auch der Masterplan zur  Beseitigung der Jugendarbeitslosigkeit im Bezirk. Herr Komoß rief zu Spenden im Rahmen der Aktion “Tierischer Tag” auf. Mit Hilfe des Spendenerlöses soll Kindern aus sozialschwachen Familien in den Osterferien ein Tierparkerlebnis ermöglicht werden. Herr Uwe Heß, Vorstandsvorsitzender des MHWK, begrüßte u.a. neue Mitglieder des MHWK. Herr Oleg Peters wurde als Leiter der Geschäftsstelle verabschiedet. Herr Heß dankte ihm für seine erfolgreiche Arbeit . Die Nachfolge von Oleg Peters übernimmt Herr Ulrich Fehrmann, der vorgestellt wurde.

Für die Ausgestaltung des Neujahrsempfangs gilt der Dank insbesondere dem Team vom EASTGATE Berlin. Die perfekte Organisation, die Ausgestaltung der Nordrotunde, die Begleitung des Abends durch das “Berliner Tanzorchester”, die Lasershow, toll gemacht.

Auch für das Catering Dank an die ABU, ebenso ein Danke schön den Schülern vom Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium.

Das Jahr 2012 kann beginnen, nein inzwischen sind wir schon mittendrin, lassen Sie es uns gemeinsam anpacken!

20 Jahre im Dienst kranker oder pflegebedürftiger Menschen

Die Mobile Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH ist seit 20 Jahren im Bereich der Betreuung und Pflege tätig. Gründerin Ingrid Vesper, Pflegedienstleiterin Andrea Kraft und Geschäftsführer Dietmar Grundmann zogen eine erfolgreiche Bilanz. Das private, mittelständische Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen betreut seit 1991 kranke oder pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige oder Betreuer durch eine wohnortnahe Versorgung. Ihr Aktionsradius erstreckt sich in erster Linie auf die Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen. In den Bezirken Treptow, Köpenick, Marzahn und Hellersdorf ist die aus ihrem Unternehmen hervorgegangene Hauskrankenpflege Care mobile Pflegedienste GmbH tätig.

Ihre Leistungen

  • der Häuslichen Krankenpflege (SGB V)
    Maßnahmen der Grundpflege, Behandlungspflege sowie der hauswirtschaftlichen Versorgung (Haushaltshilfe)
  • Leistungen im Rahmen der Pflegeversicherung (SGB XI)
    Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI), Anleitung pflegender Angehöriger,
    Vermittlung von Hilfsmitteln, Fahrbarem Mittagstisch u. ä.
  • Leistungen der Hauspflege (§ 61 SGB XII)
  • 24-Stunden-Dienstbereitschaft
  • Sonstige Leistungen
    Betreuung, Essensversorgung, Wohnungspflege, Vermittlung von
    Beratung oder zusätzlichen Leistungen wie Physiotherapie, aber auch
    von kulturellen Veranstaltungen

Die Mobile Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH wurde im Juli 2010 bei der MDK-Prüfung mit »sehr gut« bewertet, und die AVG hat im Oktober 2008 die Bewertung der Mobilen Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH anhand der Qualitätsanalyse für ambulante Pflegedienste durchgeführt und per Siegel bescheinigt. Wenn Sie sich für eine Versorgung durch dieses Unternehmen interessieren, klicken Sie bitte hier.

Mobile Hauskrankenpflege Ingrid Vesper GmbH
Reichenberger Straße 3, 13055 Berlin
Telefon:  98 60 15 30/ Telefax:  98 60 15 40
E-Mail: info@hkp-vesper.de
Internet: www.hkp-vesper.de

1. Tag der Elektromobilität in Marzahn-Hellersdorf

Informieren und kostenlos Elektrofahrzeuge testen!

Der erste Tag der Elektromobilität in Marzahn-Hellersdorf findet am 1. September 2011 von 15 bis 20 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz (vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf) statt. Die Themen Elektromobilität und erneuerbare Energien stehen im Fokus des aktuellen öffentlichen und politischen Interesses. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat sich durch die Errichtung des Clean Tech Business Park Berlin-Marzahn deutlich zu den zukunftsweisenden Technologien positioniert und hervorragende Ausgangsvoraussetzungen geschaffen, den Wirtschaftsstandort Marzahn-Hellersdorf erfolgreich zu entwickeln. Neben dem Standortangebot wendet sich das Bezirksamt proaktiv an Unternehmen und Unternehmer, die sich der neuen Herausforderung stellen und bietet Kooperations- und Dialogbereitschaft zum gegenseitigen Nutzen in allen in diesem Zusammenhang stehenden Fragen an.

Darüber hinaus ist das Bezirksamt bestrebt, auch die Bevölkerung über die Entwicklungen im Bezirk, aber auch auf dem Gebiet der technischen Fortschritte zu informieren. Ziel ist es, das Verständnis und die Begeisterung für die kommenden Veränderungen zu wecken. Um den unmittelbaren Kontakt zwischen den Repräsentanten der neuen Technologien und den Bürgerinnen und Bürgern herzustellen, initiierte Bezirksstadtrat Christian Gräff diese Veranstaltung, die im Gegensatz zu den üblichen wohnortfernen Fachmessen der Bevölkerung die Möglichkeit offeriert, sich vor Ort kostenlos und in zwangloser Atmosphäre zu informieren.

Schatzsucher in Marzahn unterwegs

degewo startet am 20. Juli 2011 erste Geocaching-Entdeckertour Berlins

Erstmals in Berlin können neue Mieter oder Interessenten per Geocaching ihr Wohnquartier erkunden – ausgestattet mit einem GPS-Gerät. Mit diesem innovativen Ansatz geht die degewo als erstes Berliner Wohnungsunternehmen neue Wege, um Stadtviertel bekannt zu machen. Mit vielen Klischees und Vorurteilen ist z. B. Marzahn belegt. Wie widersinnig die meisten davon sind, kann man jetzt auf dieser ungewöhnlichen GPS-Stadt-Entdeckertour herausfinden. Entwickelt wurde die „elektronische Schatzsuche“ von Kindern aus dem Kiez. Die erste Tour unternimmt degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf Dagmar Pohle.

Beim Geocaching (von griechisch geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“) werden geographische Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines „Schatzes“ aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.

Sommer-Tipp: Satellitengestützte Schatzsuche in Marzahn

Ab dem 20. Juli 2011 können an der Geocaching-Stadt-Entdeckertour Interessierte, insbesondere Familien, teilnehmen. Mehr Infos unter: http://www.degewo.de
Entdecken Sie Marzahner Schätze. Probieren Sie selbst mit einem GPS-Gerät aus, ob Sie die Koordinaten finden, die den richtigen Weg zu ihnen weisen.

Für Kurzentschlossene!

Die degewo lädt herzlich ein, an der ersten Geocaching-Stadt-Entdeckertour Berlins teilzunehmen. Begleiten Sie Frank Bielka und Dagmar Pohle. Lernen Sie die Kinder des „Kulturhochhauses Marzahn“ kennen, die die Tour entwickelt haben. Termin: Mittwoch, 20. Juli 2011, 11:00 Uhr. Startpunkt: Im Kinderkeller des Kulturhochhauses Marzahn, Wittenberger Straße 85, 12689 Berlin-Marzahn. Interessenten müssen sich allerdings noch heute per E-Mail bei presse@degewo.de oder telefonisch unter 030 – 264 85 1503 anmelden. Für die Geocaching-Tour wird ein GPS-fähiges Handy bzw. ein GPS-Gerät benötigt. Sollten Sie eines besitzen, bittet die degewo Sie, dieses mitzubringen. Es stehen aber auch GPS-Geräte zur Verfügung.

„Trainer“ Held feiert mit seiner Elf 20-jähriges Jubiläum

Um es vorwegzunehmen:  hier wird nicht von Sigfried Held (68) die Rede sein. Siggi hat seine Karriere beendet.  Es geht um Jörg Held (50): „1991 gründete sich, unter dem Namen B.T.V. Vertriebs GmbH, das erste private Telefonanlagengeschäft im Ostteil der Stadt Berlin“, erinnert sich der heutige Geschäftsführer der Firma. Zur „Startelf“ gehörten aber nur drei Mitarbeiter, die sich mit dem Vertrieb und Verkauf von Telekommunikationsprodukten und Mobilfunkgeräten beschäftigten. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Firma vom reinen Vertrieb zu einem Serviceteam mit den Schwerpunkten Einbau von Mobilfunkgeräten in PKW, Installation und Wartung von Telefonanlagen sowie Wartung von Canon-Kopiersystemen. Im Jahr 2000 – ein Jahr zuvor wurde das Unternehmen Mitglied des Marzahner Wirtschaftskreises – erfolgte die Verschmelzung mit der EuroTeleCom Systemhaus GmbH und die Übernahme der Standorte Bismarckstraße, Bayreuther Straße, Kronenstraße, Schildhornstraße und Florastraße. Durch die immer enger werdenden Verbindungen der Technologien in den Bereichen Telekommunikation, Büro und Computer erfolgte 2002 die Abtrennung von der EuroTeleCom und die Spezialisierung zum Systemhaus. Zu den alten kamen neue Schwerpunkte hinzu. Installation von Netzwerken, PC- und Serversystemen, Anbindung von TK-Anlagen und Bürotechnik an EDV-Systeme. Des Weiteren erfolgte die Zertifizierung zum Microsoft-Partner, Canon-Systempartner, Maxdata-Servicepartner und Maxdata Notebook Point-Partner.

Mit einer erweiterten Mannschaft erfolgte im Jahre 2004 der Eintritt ins ComTeam, um die Kunden bundesweit mit Dienst- und Serviceangeboten versorgen zu können. „Trainer“ Held hat natürlich inzwischen seine Elf zusammen. Dazu gehören: Gabriele Ellrich (Sekretariat und Buchhaltung), Marek Pusch (TK – steht für Telekommunikation- und Netzwerktechnik), Udo Schmegner (TK-Service und Support), Birk Gehring (TK & IT-Service und Support, die HP/Canon-Service-Techniker Norman Preckel und Gabriela Rappahn, Carol Kleu (Vertrieb IT-Systeme), Daniel Pohle (IT-Administration & Support) sowie die IT-Techniker Steffan Beuthan, Steven Kleist und Andreas Haberlandt.

Und dieses Team „spielt“ erfolgreich. Hier nur drei Beispiele: innerhalb kürzester Zeit kann es ein neues Büro aufbauen, mit allen Komponenten, die für moderne Büro- und Kommunikationstechnik benötigt werden. Deutschlandweit und unabhängig vom Kundenstandort, z. B. Installation einer neuen Spielemax-Filiale, innerhalb eines Tages. Nach einer Beratung übernimmt es alle Aufgaben für die technischen Aspekte eines Umzuges. So konnte es vielen Firmen einen maximalen Arbeitsausfall und Nichterreichbarkeit von unter 24 Stunden garantieren, z. B. ESG (Eisenbahn Siedlungsgesellschaft) mit über 100 Mitarbeitern. Heutzutage haben größere Unternehmen mehr als einen Standort oder Außendienstmitarbeiter, die auf das Firmennetz zugreifen müssen. Vernetzungen von standortübergreifenden Netzwerken über Standleitung oder DSL mit VPN-Lösung realisiert das Team täglich.

„Den rasanten technischen Fortschritt in eine Lösung zu verwandeln, die weit über den herkömmlichen Produktnutzen hinausgeht“, so formuliert Held eines der wesentlichen Ziele seiner Firma. Er beklagt nur eine Sache: seine „Mannschaft“ hat überwiegend Auswärtsspiele. Also, liebe Unternehmer des Wirtschaftsraumes Berlin eastside, hier sind die Kontaktdaten der Firma:

Adresse Coswiger Straße 8A
12681 Berlin
Telefon: 030/5499470
Fax: 030/54994747
eMail: held@btv-systemhaus.de
Internet: http://www.btv-systemhaus.de